Die Stadt der Kontraste
Es vergehen drei Besuche, bis sie mich das erste Mal anlächelt. Heute trägt sie ein kariertes Flanellhemd in dunklen Farben, halb offen, mit einem breiten Gürtel um die Taille. Darüber fallen ihre langen, wilden Locken. Ihr Platz ist hinter dem langen Tresen, zwischen dem Duft nach frisch gemahlenen Espressobohnen und den dumpfen Klängen von Rapmusik. Mindestens jede dritte Polsterbank ist hier kaputt und der Putz … Die Stadt der Kontraste weiterlesen
